Mitarbeiterführung, … geht anders !

Mitarbeiterführung, … geht anders !

Wir befinden uns in einem Geschäftsumfeld, das von permanenten Herausforderungen geprägt ist. Die Qualität der eigenen Produkte im Bezug zu ihren Preisen, das eigene Marketing und deren Wirkung im Markt bei gleichzeitiger Informationsflut aus allen Bereichen sowie die sich stetig verändernde Kostensituation in den Unternehmen. Produktion, Vertrieb, Handel, Bestell- und Lieferabläufe, Reklamationsmanagement – überall sind Führungskräfte und Mitarbeiter aufgefordert, sich täglich optimal in die Prozesse einzubringen. Den Austausch und das Miteinander aktiv zu leben, Leistungsbereitschaft und Engagement zu zeigen, Leistungsvermögen auszubauen, Abläufe fortwährend weiter zu entwickeln.

Und welche Voraussetzung werden dafür in den Unternehmen geschaffen? Was bildet die Basis für das Miteinander im Arbeitsprozess?

Neben den positiven Beispielen ist noch immer oft zu erleben, das unternehmensseitig vor allem mit massiver Leistungsforderung körperlicher und mentaler Druck aufgebaut wird. Konkurrenzdenken und Schuldzuweisungen werden gefördert, Verantwortung wird möglichst weitergereicht. Ständig wird „mehr verlangt“, soll mehr erledigt/erreicht werden, die Effektivität steigen, obwohl die Anzahl der Mitarbeiter in den Abteilungen bewusst verringert wird oder durch „Ausfälle“ belastet ist. Schnell entsteht unter den Mitarbeitern das Gefühl, es nie wirklich richtig und gut genug gemacht zu haben.
Dieser Leistungs-Druck ist eine hohe zerstörerische Energie und führt langfristig in die falsche Richtung.
Der Handwerker sag: „Nach fest kommt ab!“.
Das ist dann, der Burnout der Prozesse, oft gefolgt von Burnout der Mitarbeiter und der Ratlosigkeit der Unternehmensführungen.

Was läuft also schief, dass es immer wieder so weit kommen muss?
Warum gelingt es nicht die Mitarbeiter zu stärken uns daraus die gewünschten positiven Aspekte für die Gemeinschaft und den Unternehmenserfolg zu generieren. Wie gelingt es große Energie freizusetzen, die langfristig belebt, aktiviert und begeistert? Gelingt es die richtigen Fragen offen zu stellen und ehrlich zu beantworten, finden sich die falsch gestellten Weichen schnell und die Lösungen liegen auf der Hand. Das ist ganz gewiss ungewohnt, die Verantwortung für die vorhandene Situation nicht länger auf andere zu übertragen und gilt gleichermaßen für die Unternehmensführung, deren Führungskräfte und alle Mitarbeiter.
Wer heute immer noch unter Führen anweisen und durchsetzen als ein Akt gegen den Willen anderer versteht, hat keine Berechtigung mehr auf Gefolgschaft. Sinnstiftung und Wertschätzung  sind mögliche Schlüsselwörter.

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